PERIHEL Wandheizung – Häufige Fragen (FAQ)

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Wissenswertes zu Wandheizungen

Wie viel kostet eine Wandheizung?

Die Kosten für eine Wandheizung liegen – je nach System und Ausführung – in der Regel zwischen 80 und 150 €/m², ohne Montagekosten. Obwohl die Investition höher ist als bei Standardheizkörpern, kann sie sich durch niedrigere Heizkosten langfristig amortisieren.

Ist eine Wandheizung im Altbau möglich?

Ja, Wandheizungen können auch im Altbau eingesetzt werden. Voraussetzung ist eine ausreichend gedämmte Außenwand. Bei unzureichender Dämmung empfiehlt sich eine zusätzliche Innendämmung, um Wärmeverluste zu vermeiden und die Effizienz zu sichern.

Kann man Möbel vor einer Wandheizung platzieren?

Ja. Möbel bis etwa 100 cm Höhe mit einem Mindestabstand von ca. 2 cm zur Wand sind problemlos möglich. Bilder, Spiegel und Regale beeinträchtigen die Wärmeabgabe in der Regel nicht.

Wie gesund ist eine Wandheizung?

Wandheizungen geben Wärme überwiegend als Strahlungswärme ab. Dadurch entsteht kaum Luftbewegung, was die Staubaufwirbelung reduziert. Das Ergebnis ist ein ausgeglichenes Raumklima mit angenehmer Luftfeuchtigkeit – besonders vorteilhaft für Allergiker und Kinder.

Kann eine Wandheizung auch zum Kühlen genutzt werden?

Ja. In Kombination mit Wärmepumpen oder entsprechend temperiertem Wasser kann eine Wandheizung auch zur sanften Raumkühlung eingesetzt werden. Voraussetzung ist eine fachgerechte Planung mit Taupunktüberwachung, um Kondensatbildung zu vermeiden.

Wie schnell reagiert eine Wandheizung?

Trockenbau-Wandheizungen reagieren innerhalb weniger Minuten.
Unterputz-Systeme mit geringer Putzüberdeckung erreichen Reaktionszeiten von unter 10 Minuten. Dadurch ist die gewünschte Behaglichkeit sehr schnell spürbar.

Ist eine Wandheizung mit Wärmepumpen kompatibel?

Ja. Wand- und Deckenheizungen sind für den Niedertemperaturbetrieb ausgelegt und eignen sich ideal für Wärmepumpen, Solarthermie und hybride Heizsysteme.

Gibt es Förderungen für Wandheizungen?

Wandheizungen können im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) als Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle förderfähig sein. Abhängig vom Projekt sind Zuschüsse von bis zu 15 % möglich.