Deckenheizung: Wärme von oben nach unten

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Deckenheizung in Leichtbauweise

Deckenheizung im Trockenbau ist eine Leichtbauweise, bei der Decken mit Kanthölzer oder Metallprofilen abgehängt und mit Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten verkleidet werden.

Die Deckenheizung nutzt warmes Wasser um eine wohltuende Wärme von oben nach unten zu schaffen. Der Prozess beginnt mit einem Wärmeerzeuger, wie einer Heizungsanlage oder einer Wärmepumpe, der Wasser auf die gewünschte Temperatur erhitzt. Das erwärmte Wasser zirkuliert durch die Rohre der Deckenheizung und überträgt dabei die Wärme an die Oberfläche der Decke.

Die Wärme der Deckenheizung wird auf verschiedene Weisen an den Raum abgegeben, darunter Konvektion und Wärmeleitung, aber vor allem durch Strahlung. Die erwärmte Decke gibt die Wärme an die Umgebung ab, wodurch Objekte und Oberflächen im Raum erwärmt werden.

Der kontinuierliche Kreislauf des erwärmten Wasser in der Deckenheizung gewährleistet, dass die Raumtemperatur auf dem gewünschten Niveau bleibt. Das abgekühlte Wasser der Deckenheizung kehrt zum Wärmeerzeuger zurück, um erneut aufgeheizt zu werden, und der Zyklus setzt sich fort. Wasserführende Deckenheizungen bieten nicht nur eine effiziente Möglichkeit der Raumbeheizung, sondern können auch mit erneuerbaren Energiequellen kombiniert werden, um die Umweltfreundlichkeit zu fördern.

Die Deckenheizung sorgt mit ihrer behaglichen Strahlungswärme von oben für angenehme Temperaturen. Die Deckenheizung verteilt die Wärme gleichmäßig im Raum, was eine gemütliche Atmosphäre schafft. Darüber hinaus zeichnet sie sich durch hohe Energieeffizienz aus, wodurch nicht nur das Raumklima, sondern auch die Energiebilanz optimiert wird.

Mit Blick auf das Raumklima verfügt die Deckenheizung über intelligente Regelsysteme, die eine individuelle Anpassung der Heizleistung ermöglichen. Die Deckenheizung besticht nicht nur durch ihren Komfort, sondern auch durch ihre niedrige Aufbauhöhe, was eine unauffällige Integration in jeden Raum ermöglicht.

Durch die unsichtbare Integration in die Deckenstruktur spart die Deckenheizung nicht nur Platz, sondern bietet auch eine sehr gute Wärmeverteilung im Raum. Durch die unsichtbare Integration in die Deckenstruktur spart sie Platz im Raum.  Die angenehme Strahlungswärme der Deckenheizung von oben schafft ein komfortables Raumklima, während die geräuschlose Funktion sie besonders attraktiv machen.

In Büro- und Verkaufsräumen werden Deckenheizungen oft im Sommer zur Kühlung genutzt. Dies geschieht durch das Zuführen von kaltem Wasser, das die gesamte oder einen Teil der Kühllast abführt. Zur Kühlung können Wärmepumpen eingesetzt werden oder das System kann an eine zentrale Kühlwasserversorgung angeschlossen werden.

Die Deckenheizungen zum Kühlen werden dabei von Kühlwasser mit Vorlauftemperaturen von 16 bis 18 Grad durchströmt. Durch die Aufnahme der Kühllast erhöht sich die Rücklauftemperatur um 2-3 Grad. Bei einer Raumtemperatur von 26 Grad kann eine Kühlleistung von 68 Watt/m² erreicht werden. Wichtig ist dabei zu beachten, dass der Kühlwasservorlauf die Taupunkttemperatur der Luft nicht erreichen darf, da sonst Tauwasser an der Decke kondensieren kann.

Vorteile der Deckenheizung:

  • Die Deckenheizung schafft mit ihrer einzigartigen Strahlungswärme ein behagliches Raumgefühl, das wohlbehagen verbreitend.
  • Energiesparend durch niedrige Vorlauftemperaturen in wasserführenden Systemen
  • Deckenheizungen verbrauchen weniger Energie im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen.
  • Geringe Luftbewegung besonders vorteilhaft die an einer Allergie leiden.
  • Deckenheizungen arbeiten geräuschlos und still.
  • Die Raumregelung ermöglicht eine gezielte Anpassung der Temperatur in verschiedenen Räume
  • Komfortable Wärme von oben trägt zum allgemeinen Wohlbefinden im Raum bei.
  • Erzeugt behagliche Strahlungswärme, effektiv auch bei geringen Vorlauftemperaturen.
  • Deckenheizungssysteme haben in der Regel eine lange Lebensdauer.
  • Schnelle Wärmeübertragung reduziert den Energieverbrauch und senkt Heizkosten.

Nachteile der Deckenheizung:

  • Effizienz in hohen Räumen: Bei unzureichender Leistung können Deckenheizungen in hohen Räumen ab 3,5 m weniger effektiv sein
  • Anfangsinvestition: Kosten für die Installation mit Unterkonstruktion sind höher
  • Wirksamkeit abhängig von der Deckenkonstruktion: Die Wirksamkeit kann durch die Art der Deckenkonstruktion beeinflusst werden.
Deckenheizung: Temperaturen im Wohlfühlbereich

Holz- oder Metallunterkonstruktion?

Die Unterkonstruktion für die Deckenheizung kann wahlweise aus Holz oder Metall bestehen. Hier sind einige wichtige Überlegungen zur Auswahl der richtigen Unterkonstruktion:

Holzunterkonstruktion: Für Holzkonstruktionen werden Grundlattung und Traglattung benötigt. Dies ist eine bewährte Methode, um die Deckenheizung sicher zu befestigen.

Metallunterkonstruktion: Metallkonstruktionen verwenden üblicherweise Deckenprofile vom Typ CD. Diese sind speziell für den Einsatz der Deckenheizung ausgelegt und bieten eine solide Basis.

Dämmung: Eine zusätzliche Dämmung an der Decke kann dazu beitragen, Wärmeverluste nach oben zu minimieren. Dies ist besonders in energieeffizienten Gebäuden wichtig und kann die Effizienz der Deckenheizung erheblich verbessern.

Heizplatten: Gipskartonheizplatten mit einem Gewicht von 10 kg/m² oder Fermacellheizplatten mit einem Gewicht von 15 kg/m² sind geeignete Optionen für die Verwendung in Metallkonstruktionen.

Abhängesysteme: Zur Unterstützung der Heizplatten können Abhängesysteme wie Rigips Ösendraht in Kombination mit Rigips Schnellspannabhängern verwendet werden. Diese Systeme erfüllen die Anforderungen an die jeweilige Lastklasse und bieten Stabilität und Sicherheit. Rigips Nonius Abhängesysteme sind sogar bis zu einer Lastklasse von 40 kg/m² geeignet.

Die Wahl zwischen Holz- und Metallunterkonstruktion hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der bestehenden Deckenstruktur und den spezifischen Anforderungen Ihres Projekts. Eine sorgfältige Planung und gegebenenfalls die Beratung von Experten können Ihnen bei der Auswahl der optimalen Lösung helfen.

 

Abgehängte Decke mit Holzkonstruktion

Deckenheizung mit Holzkonstruktion bis 35 kg/m²

Verwenden Sie Grundlatten (60/40 mm), die im Abstand von 900 mm an der Decke befestigt werden. Dies kann mit Rahmendübeln wie Tox Fassad SK oder KB 10 x 120 mm erfolgen. Traglatten (48/24 mm) werden alle 400 mm mit Schnellbauschrauben an den Grundlatten befestigt.

Montage der Deckenheizung:  Bringen Sie die Deckenheizung mit einer Dicke von 12,5 mm auf den Traglatten an.

Dämmung:  Bei Bedarf kann eine Dämmung von bis zu 40 mm an der Decke angebracht werden.

Gesamtgewicht:  Das Gesamtgewicht der Deckenheizung und der Isolierung darf 35 kg/m² nicht überschreiten. Aufbauhöhe: Die Aufbauhöhe der Decke beträgt hier 12,05 cm.

Decke mit Holzkonstruktion bis 15 kg/m²

Grundlattung und Traglattung: Nehmen Sie Latten (48/24 mm), die mit einer Entfernung von 900 mm an der Decke befestigt werden. Die werden mit Tox Fassad SK oder KB 10 x 100 mm befestigt. Die Traglatten (48/24 mm) werden mit einem Abstand von 400 mm mit Schnellbauschrauben an den Grundlatten befestigt.

Installation:  Bringen Sie die Deckenheizung mit einer Dicke von 12,5 mm auf den Traglatten an.

Isolierung:  Bei Bedarf kann eine Isolierung von bis zu 20 mm an der Decke angebracht werden.

Maximales Gewicht:  Das Gesamtgewicht der Deckenheizung und der Isolierung darf 15 kg/m² nicht überschreiten. Aufbau: Der Aufbau der Decke beträgt hier nur 6,05 cm.

 

Deckenheizung zum Nachrüsten

Deckenheizung zum Nachrüsten

Eine Deckenheizung kann in verschiedenen Situationen und Räumen sinnvoll eingesetzt werden, um Wärme effizient und komfortabel zu verteilen.

Altbauten und Nachrüstung: Das Nachrüsten einer Deckenheizung ist eine praktische Möglichkeit für Altbauten, da sie einfach zu installieren ist und eine alternative Heizmethode bietet.

Neubauten: Sowohl in Neubauten kann eine Deckenheizung als eigenständiges Heizsystem oder zur Ergänzung dienen.

Räume mit hohen Decken: Große Räume mit hohen Decken, wie Wohnzimmer oder gewerbliche Räume, profitieren von einer Deckenheizung, die eine gleichmäßige Wärmeverteilung von oben nach unten gewährleistet.

Energieeffiziente Gebäude: Deckenheizungen sind in energieeffizienten Gebäuden wie Niedrigenergie- oder Passivhäusern vorteilhaft, da sie niedrigere Vorlauftemperaturen ermöglichen und den Energieverbrauch reduzieren können. Insgesamt ist eine Deckenheizung eine vielseitige Option, die sich in verschiedenen Kontexten als praktisch und effizient erweist.

Wassergeführte Deckenheizung

Eine wassergeführte Deckenheizung ist eine Heizungsart, bei der Wärme von der Decke eines Raumes abgegeben wird. Sie basiert auf dem Prinzip der Strahlungswärme, bei dem Wärmeenergie in Form von Infrarotstrahlung von einem wärmeren Körper auf einen kälteren Körper übertragen wird. Die Funktionsweise einer Deckenheizung kann wie folgt beschrieben werden:

Infrarotstrahlung: Die abgegebene Wärmeenergie der Deckenheizung wird als Infrarotstrahlung bezeichnet. Die Strahlung durchdringt den Raum und trifft auf Oberflächen wie Wände, Böden, Möbel oder Personen im Raum.

Absorption und Wärmeabgabe: Wenn die Infrarotstrahlung der Deckenheizungen auf die Oberflächen trifft, wird ein Teil der Strahlung von den Oberflächen absorbiert und in Wärme umgewandelt. Dadurch erwärmen sich die Oberflächen im Raum, einschließlich der Personen, die sich darin befinden. Da die Deckenheizung eine große Fläche im Raum abdeckt, kann sie effizient Wärme abgeben und den Raum gleichmäßig erwärmen.

Gleichmäßige Wärmeverteilung: Die Strahlungswärme einer Deckenheizung erzeugt eine angenehme und gleichmäßige Wärme im Raum. Im Vergleich zu Heizkörper, bei denen die Luft erwärmt wird, entsteht bei einer Deckenheizung kein unangenehmer Luftzug oder Staub.

Platzersparnis: Da die Decke als Heizfläche genutzt wird, bleiben die Wände frei von Heizkörpern oder anderen Heizsystemen, was zu einer besseren Raumgestaltung beiträgt.

Perihel Deckenheizung

Entdecken Sie die Wärme der Zukunft mit Perihel Deckenheizung! Stellen Sie sich vor, wie Ihr Raum behaglich und gleichmäßig erwärmt wird, ohne sperrige Heizkörper, die wertvollen Platz einnehmen. Mit der innovativen Perihel-Deckenheizung wird dieses Szenario Realität. Diese intelligente Heizung wird nahtlos in Gipskarton- und Fermacellplatten integriert und nutzt die gesamte Deckenfläche, um behagliche Wärme abzugeben.

Effiziente Wärme dank fortschrittlicher Technologie: Unsere Perihel Deckenheizung mit Gipskarton- und Fermacellplatten werden nur mit Kupferrohren gefertigt. Diese Heizplatten verschwinden elegant in Ihrer Decke und können sogar mit Putz oder Farbe überzogen werden, sodass Ihre Raumgestaltung unberührt bleibt.

Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten: Der Clou? Perihel Deckenheizung im Trockenbau sind nicht nur platzsparend und unauffällig, sondern auch kinderleicht zu installieren. Egal, ob Sie einen Wohnraum, ein Büro oder ein Geschäft beheizen möchten, diese moderne Heizlösung passt sich flexibel Ihren Bedürfnissen an.

Die Vorteile im Überblick: Die Vorteile dieser fortschrittlichen Deckenheizung sind vielfältig. Mit ihren geringen Aufbau eignen sich die leichten Gipskarton- und Fermacellheizplatten auch für Räume mit niedrigen Decken. Sie reagieren blitzschnell auf Temperaturänderungen und bieten eine hohe Wärmeleistung. Zudem können sie ohne aufwendige Unterkonstruktionen installiert werden, was Zeit und Kosten spart.

Kosten und Effizienz im Blick: Deckenheizungen bieten klare Vorteile.

Anschaffungskosten: Die Kosten für eine Deckenheizung variieren abhängig vom gewählten System, der Raumgröße und der Installation. Im Allgemeinen sind Deckenheizungen bei der Anschaffung etwas teurer als herkömmliche Heizkörper.

Betriebliche Effizienz: Deckenheizungen können betrieblich effizient sein, da sie eine gleichmäßige Wärmeverteilung durch gute Isolierung ermöglichen. Die schnelle Reaktion auf Temperaturänderungen kann den Energieverbrauch minimieren.

Einsparungen: Aufgrund der gleichmäßigen Wärmeabgabe und effizienten Energieverwendung könnten Deckenheizungen tatsächlich Heizkosten senken. Die Höhe der Einsparungen hängt von Faktoren wie dem gewählten System, der Qualität der Isolierung und den individuellen Heizgewohnheiten ab.